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Familienforschung in Lettland


Das lettische Reichswappen ist seit 1925 anerkannt, war aber während der Sowjetzeit von 1940 bis 1990 verboten.
Das Stadtwappen für die lettische Hauptstadt Riga. Die Stadt ist eine der ältesten Hansastädte.

Inhalt

1. Kurz über Lettland  6. Nützliche Internetseiten
2. Wie beginne ich meine lettische
    Ahnenforschung?
 7. Wörterverzeichnisse
3. Die Archive in Lettland  8. Suchsystem "Raduraksi"
4. Einwohnerlisten  9. Gesichtspunkte zu "Forschen nach lettischen Ahnen"
5. Literatur zur Ahnenforschung in Lettland  

1. Kurz über Lettland.

Karta över Lettland Lettland liegt in der Mitte der drei baltischen Staaten und umfaßt den südlichen Teil des früheren Livland und Kurland. Lettland existiert, mit Ausnahme der Sowjetzeit von 1940 – 1991, seit 1920 als unabhängige Republik. Der Großteil der Bevölkerung sind Letten (60 %). Die nächstgrößte Bevölkerungsgruppe sind Russen (28 %). Das Land ist in Rajoni eingeteilt (klicke auf die Karte rechts). Rajons hat den deutschen "Landkreis" als Vorbild.

Bis ins 13. Jahrhundert bestand das heutige Lettland hauptsächlich aus kleinen baltischen Reichen, mit Ausnahme der östliche Küste der Rigabucht und des nördlichsten Kurlands, wo die mit den Esten verwandten Liven angesiedelt waren. Daher auch der Name Livland.

Eine gemeinsame Benennung Letten gab es damals nicht. Sie waren Kuren, Semgallen, Selen und Lettgallen. Aus der letztgenannten Volksgruppe entstand allmählich der Name für die im Laufe der Zeit mehr zusammengeschmolzenen Bevölkerungsgruppen.

Während eines fast hundert Jahre langen Kampfes wurde das ganze Gebiet vom Deutschen Orden erobert. Die Bevölkerung wurde mehr und mehr zu einer immer größeren Unterwerfung unter die Ordensritter/Gutsherren gezwungen und im 16. Jahrhundert wurde die Landesbevölkerung praktisch zu Leibeigenen.

Nach einem russischen Angriff um 1550 auf das Livländische Staatenbündnis (aus kleinen Ordensstaaten und Bischofstümern bestehend), wurde das Bündnis 1561 aufgelöst. Litauen war zur Hilfe gekommen und hatte die Russen vertrieben. Im Gegenzug besetzten die Litauer ganz Lettland. Einige Jahre später, 1569, schloß sich Litauen in einer Adelsrepublik mit Polen zusammen. Nun wurde Kurland ein Herzogtum unter Polen-Litauen und der restliche Teil von Lettland wurde in die Adelsrepublik einverleibt.

Die Schweden eroberten Livland während des 30-jährigen Krieges. Als man 1629 den Waffenstillstand zu Altmark schloß, behielt Schweden die heutige Landschaft Vidzeme, also den südlichen Teil dessen, was danach als Livland bezeichnet wurde. Die Landschaften Lettgallen und Kurland verblieben unter Polen. Während mehr als 150 Jahren verblieben die drei Landschaften Kurzeme (Kurland), Vidzeme (Livland) und Lettgallen von einander getrennt.

Schweden verlor Livland im Jahre 1721 im Frieden zu Nystad an Russland. Die Bauernbevölkerung, die während der schwedischen Zeit gewisse Erleichterungen in der Leibeigenschaft genoß, erhielt nun abermals verschlechterte Lebensbedingungen. Ende 1700 wurde Polen geteilt und Kurland und Lettgallen fielen an Russland.

Es wurden Kämpfe gegen die Leibeigenschaft auf verschiedenen Ebenen geführt und schließlich, sehr zum Dank der Einstellung Zar Alexanders des Großen, im Jahre 1819 aufgehoben.

Nationale Strömungen, die zum ökonomischen Fortschritt führten, begannen in der Mitte des 19. Jahrhunderts mit Reformen in der Ausbildung und Verwaltung. Die Industrialisierung begann, politische Parteien wurden gebildet, die lettische Sprache erblühte in der Presse, im Theater und in der Literatur.

Während des ersten Weltkrieges lag die deutsch-russische Front ständig irgendwo in Lettland, mit Zerstörung und Entvölkerung zur Folge. Aber eine Woche nach der Unterzeichnung des Stillstandsabkommens, wurde die unabhängige Republik Lettland am 18. November 1918 ausgerufen.

Lettlands Krieg endete doch erst Anfang 1920, als das Friedensabkommen mit Sowjetrussland unterzeichnet wurde.

Am 17. Juni 1940 wurde das Land abermals von der Sowjetunion besetzt. Während der Sowjetzeit verlor Lettland viele Mitbürger, die ermordet oder nach Sibirien deportiert wurden. Deshalb flohen viele, mehr als 150000, später westwärts nach Europa, Amerika und Australien. Etwa 5000 Letten kamen am Ende des zweiten Weltkrieges nach Schweden.

Im August 1991 wurde Lettland abermals zur Republik erklärt.

2. Wie fange ich an, meine lettischen Vorfahren zu erforschen?

Ein guter Anfang ist wie immer, falls möglich, die ältesten Verwandten zu befragen. Für die zukünftige Archivforschung ist es natürlich gut, Namen, Geburts-, Todes- und Heiratsdatum/-ort, Wohnort und Herstammung der Bezugspersonen herauszufinden. (Vergiß nicht Namen und Datum der Quelle zu notieren).

Außerdem sollte man Familiendokumente, Briefe, Fotos und ältere Bücher auf der Jagd nach Hinweisen durchstöbern. Gut ist, wenn man den Wohnungsort der Vorväter feststellen kann, zumindest in Form von der "Gutsgemeinde" 1858 oder früher. Der Grund hierfür ist, daß das lettische Quellenmaterial etwas anders aussieht als das, was der schwedische Ahnenforscher gewohnt ist.

Natürlich gibt es Kirchenarchive mit den gewöhnlichen Geburts/Taufe-, Tod/Begräbnis- und Heiratsbüchern. Sie sind meistens bis etwa 1890 auf deutsch, danach bis 1918 auf russisch und nach Gemeinde geordnet. Dagegen gibt es keine Einwohnerlisten (husförhörslängder). Die Quelle, die in gewisser Hinsicht diese Art von Einwohnerlisten ersetzt, liegt ausserhalb der kirchlichen Verwaltung, ist die so genannte Seelenrevision, mit welcher man 1782 begann. Diese Verzeichnisse wurden über die Einwohner jedes Gut geführt und für die verschiedenen Güter dorf- und hofweise. Die Verzeichnisse enthalten die Verhältnisse in den jeweiligen Jahren, geben aber auch die Verhältnisse während der letzten Revision an. Für die Menschen (Männer), die verschwanden oder hinzukamen, ist im allgemeinen angegeben, wohin sie geschickt oder woher sie geholt wurden. Auch Todesfälle in der Zwischenzeit sind verzeichnet. Jedoch gibt es keinerlei Angaben über eine Person, die zwischen zwei Seelenrevisionen hinzu- oder weggezogen sind.

Seelenrevisionen gibt es für das livländische Gouvernement (ungefär das heutige südliche Estland und nördliche Lettland) für die Jahre 1795, 1811, 1816, 1826, 1834, 1850 und 1858.

Diese oben angegebenen Quellen sind somit für den lettischen Forscher die wichtigsten. In den Kirchenarchiven kann es natürlich andere Quellen, wie z.B. Kommunions- und Konfirmationsverzeichnisse und verschiedene Arten von Namenlisten und Register geben. Diese sind jedoch oft schwieriger zu bearbeiten und sollten mehr als Komplement betrachtet werden.

Was sollte ich tun wenn ich bisher keine Ahnenforschung betrieben habe?
Eine sehr starke Empfehlung ist, einen Studienzirkel für Ahnenforschung zu besuchen, da die Prinzipien für die Forschung, Dokumentation von Funden, Kritik an Quellenmaterial, wie man in Archiven vorgeht u.s.w., gleich ist, egal ob man in Deutschland oder Lettland forscht. Nachdem man sich mit dem deutschen Material vertraut gemacht hat, ist es somit leichter das lettische Archivmaterial zu verstehen.

Eine weitere Empfehlung ist einem Ahnenforschungsverein am Ort, wo Du wohnst, beizutreten. Dies gibt Dir die Möglichkeit, Personen mit gleichem Interesse zu treffen und es gibt Dir die Gelegenheit, zu diskutieren sowie Ratschläge zu generellen Problemen Deiner Ahnenforschung zu bekommen.

Ein natürlicher Schritt ist auch, Mitglied in G-gruppen zu werden.

3. Die Archive in Lettland

Hier findet man eine allgemeine Internetseite für das staatliche Archivsystem in Lettland. Dort gibt es unter anderem Lettlands Historischen Archiv (Latvijas Vestures Arhivs, LVA), wo Dokumente aus den Jahren 1220 bis 1945 verwahrt sind. Einwohnerangaben ab 1905 sind doch hauptsächlich bei den lokalen Verwaltungen verblieben. Das LVA hat jedoch alle Dokumente der von den in den Jahren 1935 und 1941 durgeführten Volkszählungen. Dokumente ab 1945 sind im Staatsarchiv Lettland (State Archives of Latvia).

Es gibt ausserdem 11 regionale Archive.

Viel Material aus der schwedischen Zeit im lettländischen Livland gibt es im Svenska Riksarkivet im Marieberg, Stockholm und im Krigsarkivet, Stockholm.

4. Seelenrevison

Von Peter I. in Rußland eingeführte und 1782 auf Liv- und Estland sowie 1797 auf Kurland ausgedehnte Zählung der steuerpflichtigen Bevölkerung (männliche "Seelen") zwecks Erhebung einer Kopfsteuer.

Die Einführung der Gemeindemitgliederlisten in Russland wurde von Peter dem Großen Anfang 1700 gestartet. Das Ziel dieser war fiskalisch, also die Anzahl der steuerpflichtigen Bürger zu erfassen. Ab 1782 wurden diese auch in Livland und Kurland eingeführt.

Sie beinhalten folgende Druckspalten auf der linken Seite: Nummer des Hofes, Nummer in der letzten Erfassung, Name der männlichen Person, sein Alter bei der letzten Erfassung, weggefallen (tot oder verzogen, sowie Jahreszahl) Alter bei dieser Zählung. Der Hofbauer ”Wirth” ist immer zuerst angegeben. Ist er im betreffenden Zeitraum verstorben, geht hervor, wer der jetztige Wirth ist. Die Verwandtschaft richtet sich auch in erster Linie nach dem Wirth. Auf der rechten Seite gibt es in gleicher Weise Spalten für die weiblichen Personen: Nummer des Hofes, Name und Alter der weiblichen Person. Eheleute stehen auf der gleichen Höhe auf den Seiten, nach ihnen kommen die Kinder, deren Familien, Eltern des Hofoberhauptes, Knechte und Mägde. Die Bauern hatten vor der Zählung 1826 in Livland und 1834 in Kurland keine Nachnamen, sondern wurden mit der Angabe des Hofnamens (z.B. Viski Kaspars oder ´ Ezerniek Jurre Peters, wobei Jurre der Vater von Peters ist. Da die Listen oft von Personen mit schlechten Lettischkenntnissen geführt wurden, sind die Endungen der Namen nicht korrekt. Innerhalb eines Gutes sind die Höfe pro Dorf aufgeführt, zuoberst die Personen des Gutes. Die Adligen, Reichsangestellten, Ausländer, Militäre und andere, die keine Unterlage für die Besteuerung ausmachten, sind in der Liste nicht aufgeführt. (In Livland registrierte man die Adligen). Die Geistlichen, die auch keine Unterlage für die Besteuerung ausmachten, wurden jedoch der Volkszählung halber aufgeführt. Das Alter der Personen kann manchmal bis zu 5 Jahren falsch angegebenen sein.

5. Literatur zur Ahnenforschung in Lettland

Ist in Vorbereitung.

6. Nützliche Internetseiten

Lettlands Nationalbibliothek
Das Inhaltsverzeichnis in der elektronischen Bibliothek gibt es auf lettisch und englisch.
Die elektronische Bibliothek umfasst ältere Zeitungen, hauptsächlich auf lettisch, aber auch deutsche, russische und litauische Literatur.
Ausserdem gibt es dort alte Karten, ältere Ansichtskarten und eine Portraitgallerie.

Adel – Gutshöfe
Für diejenigen, die im baltisch-deutschen Adel forschen, gibt es einige interessante Internetseiten: Baltishe Ritterschaften und Baltische biografische lexika. Letztgenannter beinhaltet u.a. Adelskalender für den estländischen, livländischen und kurländischen Adel sowie den Adel auf Ösel.
Es gibt auch eine Seite mit einer guten Beschreibung der lettischen Schlösser.

Weiteres
Es git eine Internetseite mit der Übersetzung von Ortsnamen von Lettisch in Deutsch.

Eine Internetseite mit Links zu Texten, die Beschreibungen von Lettland beinhalten, über dessen ethnische Bevölkerung, Verzeichnis über Geistliche, Ärzte, leitende Personen, Familien u.s.w, hauptsächlich ab Mitte des 18. Jahrhunderts bis zum Anfang des zweiten Weltkrieges, findet man bei Roots-Saknes. Die generelle Sprache ist englisch, aber etliche Seiten im Inhalt sind auf Deutsch und Lettisch. Eine weitere englischsprachige Internetseite ist das Latvia Genealogy Forum.

Deutsche Internetseiten für Ahnenforscher
Einige Jahre nach dem Ende des zweiten Weltkrieges, als das neue, demokratische Deutschland aufgebaut werden sollte und alle Vertriebenen sich in der Bundesrepublik zurechtfinden sollten, wurden Landsmannschaften gegründet, Verbände, die die historischen und kulturellen Interessen der verlorenen Landesteile pflegten. So entstand zum Beispiel die Pommersche Landsmannschaft mit dem Bundesland Schleswig-Holstein als Pate und die Baltische Landsmannschaft mit dem Bundesland Hessen als Pate. Aber gleichzeitig nahmen auch andere Institutionen Forschungsverantwortung auf sich. Unter diesen gibt es das Herder-Instiut in Marburg, gegründet 1950 als eine zentrales Institut für die Ost-und Mitteleuropaforschung, z.B. die Forschung in Estland, Lettland, Lithauen, Polen und Tschechoslowakien.
Das Herder-Institut hat eine große Anzahl Bücher herausgegeben und bietet umfangreiche Hilfe für Forscher der Ahnengeschichte an. Alle, die im Gebiet Osteuropa forschen, sollten somit das Herder-Institut nutzen.

Viele Deutsche forschen in Lettland und deshalb gibt es das beste Material bei zwei deutschen Vereinen. Der eine ist die Arbeitsgemeinschaft ostdeutscher Familienforscher AGoFF, die für ihre Mitglieder eine umfangreiche Ausgabe an Literatur hat. Der andere Verein ist die Deutsch Baltische Genealogische Gesellschaft mit Sitz in Darmstadt, Hessen.

7. Wörterverzeichnisse

Ein genealogisches Wörterverzeichnis Lettisch-Deutsch und Deutsch-Lettisch ist in Vorbereitung.

8. Das Suchsystem "Raduraksti"

Mit dem estnischen Suchsystem SAAGA als Vorbild erarbeitet nun Lettlands Historisches Archiv Internetseiten Raduraksti. Historisch hat sich die personenbezogene Dokumentation in Gemeindebüchern und ähnlichen Verzeichnissen in Estland und Lettland gleichzeitig und auf die gleiche Weise entwickelt. Wie SAAGA wird auch Raduraksti kostenfrei im Internet zugänglich sein.

Das Projekt läuft voraussichtlich von 2007 – 2010.

Gleichzeitig mit der Periode des Einscannens sind die Originaldokumente weiterhin im Lesesaal des Archivs zugänglich.

Der virtuelle Lesesaal wird die Gemeindebücher bis 1905 umfassen für:
  Evangelische Lutherische Gemeinden
  Römisch Katholische Gemeinden
  Russisch Orthodoxe Gemeinden
  Metrische Bücher der Jüdischen Gemeinden
  Dokumente der Kirchenverwaltungen

Die digitalisierten Dokumente werden folgendes beinhalten:

Register über Geborene und Getaufte
  Vor- und Zuname des Kindes, Geburtsdatum und Platz
  Vor- und Zuname der Eltern, Konfession, soziale Stellung oder Beruf
  Ob das Kind ehelich oder unehelich geboren ist
  Taufpaten
  Name des taufenden Geistlichen und wo die Taufe stattgefunden hat

Register über Konfirmanden (Nur in den Lutherischen Gemeinden)
Vor- und Zuname, Geburtsort und Zeit, Name der Eltern, sozialer Status und Beruf, Notizen über die Religionskenntnisse des Konfirmanden.

Register über Verlobte, Aufgebot und Heirat (in manchen Gemeinden und Zeiträumen)
Informationen über Zeit, Platz, Brautpaar und deren Eltern.

Kronologisches Register über Heiraten (nur in den Lutherischen Gemeinden)

Register über Verstorbene
Vor- und Zuname des Verstorbenen, Geburtsort, Alter, Familienstand, Todesdatum und Platz, Todesursache.

Ausserdem werden die Register die Listen der Seelenrevisionen enthalten.

Die Seelenrevisionen wurden (im gesammten Zarenrussland) in den Jahren 1782, 1795, 1811, 1816, 1826, 1834, 1850 und 1858 durchgeführt. Der größte Teil der Dokumente der Gutszählungen in Vidzeme (das lettische Livland) ist bewahrt geblieben. Begrenzter sind die Bestände von Kurzeme (Kurland) und die Dokumente von Latgale (Inflaty) sind zum größten Teil verloren gegangen.

In den Dokumenten findet man Familien, das Alter der Familienmitglieder zum Zeitpunkt der Zählung, sozialer Status (Wirth, Knecht), frühere Bewohner, Steuer- oder Militärpflicht. Eventueller Umzug seit der letzten Zählung, woher oder wohin. Die Bauern in Vidzeme haben seit der Zählung von 1826 Familiennamen.

Ferner Dokumente von der Volkszählung in Russland im Jahr 1895.

Dokumente bis 1891 sind fast ausschließlich auf Deutsch, danach nur auf Russisch.

Dokumente nach 1905 gibt es derzeit in verschiedenen anderen Archiven und werden voraussichtlich nicht in dem Projekt Raduraksti aufgenommen.

Die Sprache der Dokumente ist bis 1891 ausschließlich deutsch. Dann bis 1918 ausschließlich russisch (manchmal auch die Personennamen in lateinischer Schrift). Eine Ausnahme ist Kurland von 1915 bis 1917, als es von Deutschland besetzt war. Von 1918 bis 1945 schrieb man alles auf lettisch.

Das Projekt hat eine eigene Internetseite, die es auf lettisch, englisch, deutsch und russisch gibt.

Stand heute (Dezember 2007):
Der größte Teil der Lutherischen Gemeinden in Kurland sind veröffentlicht.

9. Gesichtspunkte zu "Forschen nach lettischen Ahnen".

Gesichtspunkte mit Verbesserungsvorschlägen und Tips werden gerne von Gustaf von Gertten.

Stand 16. November 2009. Copyright © 2008-2009 Lars Craemer.