Familienforschung in Schweden


Das Staatswappen von Schweden.
Die schwedische Hauptstadt ist Stockholm.

Mit dieser Seite wenden wir uns an den deutschsprachigen Genealogen, der auf einmal feststellt, daß seine Familie Verbindungen nach Schweden hat. Sei es nun, daß Vorväter oder -mütter aus Schweden stammen oder aber ältere Verwandte nach Schweden gewandert sind. Wir wenden uns somit nicht an Anfänger in der Familienforschung, sondern an Neulinge in der schwedischen Ahnenforschung. Wir setzen dabei voraus, daß der Leser in den Gründen der Genealogie bereits bewandert ist.

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Inhalt:

1.Was verstehen wir unter Schweden? 5.Literatur und Bibliotheken
2.Wie fängt man an? 6.Familienforschervereine
3.Kirchenbücher, Archive und SVAR 7.Computergenealogie
4.Mehr zu den Archiven

1. Was verstehen wir unter Schweden?

Schwedenkarte 1560 - 2001

Der Begriff "Schweden" muß sowohl zeitlich wie auch geographisch abgegrenzt werden. Zeitlich beginnend mit dem Tode von Gustav Eriksson Vasa, der das Wahlkönigtum mit einer Erbmonarchie ersetzte und der nach der Reformation Schweden modernisierte und den Grundstock für die kommende Großmacht Schweden legte. Geographisch mit dem Aufstieg und Rückgang Schwedens als europäische Großmacht, was in nebenstehendem Bildspiel verdeutlicht wird.

Im Traktat zu Reval stellte sich der nördliche Teil Estlands under die Krone Schwedens; im Frieden zu Teusina werden die Grenzen zu Rußland geregelt; im Frieden zu Stolbova erhält Schweden die Provinz Kexholm und das westliche Ingermanland; im Waffenstillstand zu Altmark erhält Schweden für sechs Jahre die Oberhoheit über Teile Westpreußens; im Frieden zu Brömsebro werden Schweden die Provinzen Gotland, Halland (für 30 Jahre), Härjedalen, Jämtland sowie die Insel Ösel zugesprochen; im Westfälischen Frieden so Bremen-Verden, Neu-Kloster, Vorpommern und Wismar und im Frieden zu Roskilde schließlich die Provinzen Blekinge, Bohuslän, Bornholm, Halland, Schonen und Trondheims fylke. Ab 1679 (Frieden zu Celle) muß Schweden jedoch nach und nach Gebiete im Baltikum und in Norddeutschland abtreten, um im Frieden zu Kiel (1814) seine jetzige geographische Größe zu erhalten. Zum weiteren Studium der verschiedenen Epochen Schwedens empfehlen wir Schwedens Geschichte.

Wenn man nach schwedischen Ahnen sucht, muß man somit u.a. auch das Baltikum, Bremen-Verden, Finnland und Pommern in die Recherchen mit einbeziehen, denn auch nach den verschiedenen Landabtretungen verblieben "schwedische Staatsbürger" in ihrer Heimat; die Zugehörigkeit zur Scholle war stärker als der Nationalismus.

2. Wie fängt man an?

Bevor man in schwedischen Archiven zu suchen beginnt, sollte man so viel Angaben wie möglich über die gesuchten Personen in Deutschland sammeln. Die meisten Dokumente sowie Bestandsübersichten in Schweden, aber auch in den ehemaligen schwedischen Gebieten, gibt es nur auf schwedisch. Um diese lesen zu können, benötigt man basale Kenntnisse im Schwedischen. Es ist jedoch keine unüberwindliche Sprachbarriere, denn die schwedische Sprache besteht aus vielen deutschen oder plattdeutschen Lehnwörtern. Ein einfaches schwedisch-deutsches Wörterbuch leistet gute Dienste. Um ältere Texte lesen zu können, benötigt man das "Ordbok för släktforskare" (ISBN 91-534-2365-8), in welchem archaische schwedische Wörter auf Schwedisch erklärt werden.

Die Handstile in den Kirchenbüchern, Generalmusterrollen, Dokumenten und Briefen bis ins 20. Jahrhundert sind für deutsche Forscher oft leichter zu deuten als für schwedische, da viele Pfarrer, Militärschreiber und Beamte oft in Deutschland studiert hatten und deutsche Schreibschrift (Kurrent) schrieben. Im 16. und 17. Jahrhundert konnte es sogar vorkommen, daß Texte aus einem Mischmasch aus deutschen und schwedischen Wörtern bestanden.

Außer der Sprache ist es sehr wichtig, daß man sich ein gutes Bild über die schwedische Geographie macht und in welchem Teil des Landes die Vorfahren zu suchen sind. Schweden besteht aus 24 Regierungsbezirken (län), die in Gemeinden (kommuner) aufgeteilt sind. Diese Gemeinden bestehen wiederum aus einem oder mehreren Kirchspielen (församlingar), welche die Einheit für das schwedische Meldewesen von alters her bis heute darstellen. Versuchen Sie deshalb herauszufinden aus welcher schwedischen Gemeinde (Sveriges församlingar genom tiderna) Ihre Ahnen kommen könnten. Es gibt eine schwedische Ortsdatenbank. Diese Datenbank gibt es jedoch nur auf Schwedisch. Ferner gibt es Landkarten im Internet bei Google sowie bei Eniro, auf welchen man, wenn man Glück hat, sogar Gehöfte und Katen finden kann.

Um in Kirchenbüchern suchen zu können, ist es gut, wenn man weiß, in welchem Kirchspiel man suchen soll. 1863 gab es in Schweden über 2.500 Kirchspiele. Einen gewissen Sven Svensson in Schweden um 1850 zu finden, bereitet somit Schwierigkeiten, wenn man das Kirchspiel nicht kennt.

Ferner sollte man sich mit den schwedischen Namensgebräuchen vertraut machen, welche sehr unterschiedlich zu den deutschen Namenssitten sind. Während in Deutschland die Sitte der Familiennamen sich bereits im 13. Jahrhundert etabliert, geschieht dieses in Schweden erst gut 600 Jahre später. Mehr Information zu diesem Thema gibt es hier: Namensgebräuchen.

S:t Gertruds 
Gemeinde in StockholmEin anderer wesentlicher Unterschied zwischen Deutschland und Schweden ist das Öffentlichkeitsprinzip, welches 1766 in Schweden eingeführt wurde und laut welchem alle staatlichen und kommunalen Akten und Protokolle publik sind und von jedem Bürger eingesehen werden können. Nur im Sonderfall können Akten geheimgestempelt werden. Selbst Angaben über private Einkommen und Vermögen sind öffentlich einsehbar. Dieses kann zwar privat unbequem sein, für Ahnenforscher bietet es jedoch große Möglichkeiten an.

Deutsche evangelische Gemeinden gibt es oder gab es in folgenden sechs schwedischen Städten: Göteborg, Kalmar, Karlskrona, Malmö, Norrköping und Stockholm.

Wie einleitend bereits erklärt, muß man bei Recherchen nach schwedischen Ahnen auch außerhalb der heutigen Grenzen Schwedens suchen, d. h. im Baltikum, in Dänemark, Estland, Finnland und Norddeutschland. Hierfür empfehlen wir unsere Webbseiten Familienforschung in Estland, Familienforschung in Finnland und Familienforschung in Lettland. Für Dänemark empfehlen wir Dansk Demografisk Database beziehungsweise Statens Arkivers Arkivalieronline. Für den norddeutschen Raum gibt es eine Vielzahl von deutschen Genealogievereinen, unter anderem die AGoFF, Die Maus in Bremen, den Niedersächsischer Landesverein für Familienforschung, den Pommerscher Greif, den Verein für Familienforschung Lübeck usw., in denen versierte Forscherkollegen weiterhelfen können. Die Adressen zu diesen Vereinen findet man leicht im Internet.

3. Kirchenbücher, Archive und SVAR.

Landesarchiv in Schweden Die wichtigsten Quellen für Familienforscher in sind Kirchenbücher. Die Originale der schwedischen liegen in den Landesarchiven und sind dort kostenlos für Forscher zugänglich. Die ältesten Bücher gibt es jedoch nur auf Mikrofiche. Die Landesarchive, die alle dem Reichsarchiv (Riksarkivet) unterstellt sind, lagern ferner Archivalien aller Art ihrer jeweiligen Provinzen. Es gibt folgende Archive:

Bei SVAR kann man Online-Abonnements der digitalisierten Bilder von Kirchenbüchern, Nachlaßverzeichnissen, Gerichtsbüchern, Generalmusterrollen und anderer Datein zeichnen. Die Webbseite von SVAR gibt es auch auf Englisch.

Schließlich kann man Mikrofiche gewisser Archivalien, Militaria, des Kriegsarchivs gegen Rechnung im Webshop des Reichsarchives bestellen. Lieferungen erfolgen auch ins Ausland. Die Preise sind in SEK, zuzüglich 50 SEK für Rechnungsstellung sowie Portokosten und Verpackung. Bezahlung via SWIFT. IBAN-Kode ist auf Rechnung angegeben.

Die Kirchenbücher bestehen aus:

Nach jahrelanger Vorbereitung begann die Firma Genline im Jahr 2000 alte schwedische Kirchenbücher vom 17. Jahrhundert bis zirka 1897 im Internet zugänglich zu machen. Genlines Bilddatei besteht aus Archivfilmen des Reichsarchives, welche auch bei SVAR einzusehen sind, und bestehen aus schwarzweissen Mikrofilmen, welche nach 1948 von den Mormonen aufgenommen wurden. Nunmehr gehört Genline zu Ancestry.

Die schwedische Firma ArkivDigital bietet ihren Abonnenten nahezu 70 Millionen farbig fotografierte Bilder der Quellen in schwedischen Kirchenbüchern, Nachlassverzeichnissen, Gerichtsbüchern, militärische Musterrollen usw. an. Dank der modernen Farbfotografie sind auch durch zum Beispiel Feuchtigkeit beschädigte Dokumente voll lesbar, was bei schwarzweissen Mikrofilmen nicht der Fall ist. Die Webseite von ArkivDigital gibt es auf Schwedisch und Englisch.

Das für Genealogen, die in Schweden forschen, wichtigste Kirchenbuch ist das der Seelenrevision (Husförhörslängd). Für die Zeit nach dem Jahr 1800 kann auch das Umzugsbuch (In- och utflyttningslängd) von Nutzen sein. Hier mehr zu den schwedischen Kirchenbüchern und über die Unterschiede zu den deutschen Kirchenbüchern.

Die Kirchenbücher haben grundsätzlich folgende Bezeichnungen:

     AIHusförhörslängd (Seelenrevision)
     BFlyttningslängder (Umzugsregister)
     CFödelsebok (Geburten)
     E (oder C)Vigselbok (Heiraten)
     F (oder C)Dödbok (Verstorbene)

Wie man erfolgsreich in den schwedischen Kirchenbüchern forschen kann, versuchen wir in unserer kleinen FamilienForscherFibel zu schildern. Dort beschreiben wir Schritt für Schritt eine authentische Fallstudie, die wir für ein deutsches Mitglied machten. Kirchenbuch der Deutchen Gemeinde in Stockholm

Die Gemeinden sind verpflichtet, ihre alten Kirchenbücher an die Landesarchive einzuliefern. Sollte dieses nicht geschehen sein, was bei Büchern aus dem 20. Jahrhundert vorkommen kann, muß man die entsprechende Gemeinde (församlingen) direkt ansprechen oder anschreiben. Adressen zu den verschiedenen Kirchspielen findet man bei Svenska kyrkan, jedoch nur auf Schwedisch.

Ab 1990 wird in Schweden das Meldewesen von der Steuerbehörde, dem "Skatteverket", gehandhabt. Ab 2000 sind Kirche und Staat von einander getrennt. Wenn man nach Angaben über jetzt lebende Einwohner Schwedens sucht, muß man sich an das Steueramt (Skatteverket) wenden. Das Geburtsdatum von jetzt Lebenden kann man bei birthday.se erfahren. Auf diesen beiden Seiten kann man jedoch nur auf Schwedisch suchen.

4. Mehr zu den Archiven.

Im Riksarkivet findet man ferner Einwohnerlisten (mantalslängder) mit Angaben über alle Einwohner (mantalsuppgifter) Schwedens. Diese fiskalen Einwohnerregister existieren für die Jahre 1642-1991. Die Register für die Jahre 1642-1820 kann man digital bei SVAR einsehen. Zuvor gab es die s.g. "Viehregister" (boskapslängder). Diese gibt es jedoch nur als Mikrofiche. Wie man in diesen Registern suchen kann, erklärt das Reichsarchiv hier auf Schwedisch. Um in diesen Registern suchen zu können, muß man Schwedisch beherrschen, weshalb wir auch die "Gebrauchsanweisung" nur auf Schwedisch publizieren.

Andere Quellen können die "Sennenhüttenregister" (fäbodslängder), die Kataster (jordeböcker) und die Mahlgeldregister (kvarntullslängder) ausmachen, die man teilweise in den Landesarchiven (siehe Kapitel 3) und beim Landesvermessungsamt (Lantmäteriet) finden kann. Auf der Webseite des Landesvermessungamtes findet man ferner historische Karten. Gewisse dieser Karten kann man bestellen. Diese Seite gibt es auch auf Deutsch; hierzu oben rechts klicken.

Im Reichsarchiv in Stockholm gibt es ferner umfassende Sammlungen von Archivalien aus den früheren schwedischen Gebieten im heutigen Deutschland, zum Beispiel aus Pommern.

Ein weiteres wichtiges Archiv ist das Kriegsarchiv (Krigsarkivet), welches nunmehr dem Reichsarchiv unterstellt ist. Im Kriegsarchiv gibt es u.a. Angaben über Soldaten und Offiziere in schwedischen Regimenten in den sogenannten "Generalmusterrollen" (Generalmönstringrullorna). Die Webseite gibt es nur auf Schwedisch. Diese können bei SVAR digital eingesehen werden (siehe auch Kapitel 3). Bevor man jedoch in den Generalmusterrollen suchen kann, muß man wissen, zu welchem Regiment der Gesuchte gehörte. Für Offiziere im Zeitraum 1654 bis 1718 kann man Tessins Bücher zu Rat ziehen; für "eingeteilte" Soldaten kann man im zentralen Soldatenregister suchen. Hier erfährt man in der Regel die Kompanie und das Regiment.

5. Literatur und Bibliotheken.

Es gibt keine spezifische Literatur in deutscher Sprache über Familienforschung in Schweden. Jedoch gibt es in schwedischen Bibliotheken viel Literatur, die für deutsche Ahnenforscher von Nutzen sind. Allerdings ist das Meiste aus erklärlichen Gründen in schwedischer Sprache.

Eine große Auswahl genealogischer Literatur hat das Reichsarchiv und die Königlichen Bibliothek (Kungliga biblioteket) in Stockholm. Libris ist ein Bibliothekssuchdienst, den man benutzen kann, um Literatur in allen publiken schwedischen Bibliotheken zu suchen. Die Suche dort ist sehr einfach. Man kann dort auf sowohl Schwedisch wie auch Englisch suchen. Die Titel werden stets in Originalsprache gezeigt. Man kann auch ersehen, welche Bücher man in Fernleihe über die eigene örtliche Bibliothek bestellen kann.

Der älteste Familienforscherverein in Schweden - Genealogiska Föreningen (GF) in Stockholm - beherbergt im Släktforskarnas arkiv eine umfangreiche Bibliothek und eine große Anzahl von unikalen Archivalien. Die Suche nach Titeln und Personen ist jedoch nur auf Schwedisch möglich. Anfragen auf Schwedisch oder Englisch kann man an Genealogiska Föreningen richten.

6. Familienforschervereine.

In Schweden gibt es eine Vielzahl von Vereinen für Familienforscher. Diese Vereine kann man in überregionale, regionale und örtliche einteilen. Die wichtigen überregionalen Vereine für deutsche Familienforscher mit schwedischen Verzweigungen sind diese:

Einige der größeren regionalen Familienforschervereine in Schweden sind:

Wenn man in seiner schwedischen Familienforschung so weit gekommen ist, daß man seine Ahnen an einem speziellen Ort sucht, kann man mit Vorteil einem örtlichen Familienforscherverein beitreten unter der Voraussetzung, daß man sich auf Schwedisch verständigen kann.

7. Computergenealogie.

Außer den traditionellen Methoden, Familienforschung zu betreiben, d.h. Archive und Bibliotheken zu besuchen oder anzuschreiben, gibt es heute auch die s.g. Computergenealogie, die dem Familienforscher große Möglichkeiten anbietet. In diesem und den vorherigen Abschnitten beschreiben wir mehrere Möglichkeiten der Computergenealogie. Hier nun etwas zu CD-Platten und zum Internet sowie deren Einfluß auf die Arbeit der Genealogen, schwedische Vorfahren und Verwandte zu finden.

CD-Platten

Empfehlenswerte CD-Platten sind:

Vorgenannte CD-Platten können bei der Internetbuchhandlung von Sveriges Släktforskarförbund gekauft werden. Dort bitte links auf "CD/DVD" klicken und die gewünschten CD-Platten wählen.

Falls man selbst keine umfassende Forschung in Schweden hat und deshalb keine dieser CD-Platten kaufen möchte, kann man Fragen dieser Art in verschiedene Diskussionslisten stellen, z.B. in die Liste der G-Gruppe. Man wird vermutlich eine Antwort bekommen.

Internet

Für den Ahnenforscher gibt es im Internet immer mehr Webseiten. Hier folgt eine kleine Auswahl von allgemeingültigen Web-Seiten für denjenigen, der Schweden als Forschungsgebiet hat. Für deutschsprachige Forscher gibt es einige mit deutschem Text.

Diskussionslisten

Es gibt eine Unzahl von Foren im Internet, auf welchen man genealogische Fragen diskutiert und sich austauscht. Die meisten dieser Foren sind s.g. geschlossene Diskussionlisten, welche eine Mitgliedschaft in den jeweiligen Vereinen voraussetzt. Es gibt auch s.g. "offene" Diskussionslisten, die keine Vereinsmitgliedschaft erfordern und somit kostenlos sind. Alle diese Listen haben jedoch den Nachteil, daß die einsprachig sind (im besten Fall deutsch- und englischsprachig).

Das Forum der G-gruppe ist mehrsprachig und lässt sechs Ostsee-Sprachen zu (Dänisch, Deutsch, Estnisch, Finnisch, Norwegisch und Schwedisch) sowie English zu. Allgemein interessante Beiträge werden von Mitgliedern übersetzt.

Auf dem Forum der G-gruppe sind alle Themen zugelassen, welche die "Genealogie über die Ostsee" betreffen. Auch geschichtliche und sprachliche Fragen, Geographie, Kirchengeschichte, Kulturelles und ähnliches sind erlaubt, vorausgesetzt, dass die Beiträge eine gedankliche Verbindung zur Genealogie haben.



Stand 30. Juni 2017. Copyright © Lars Craemer und Jürgen Weigle